Schlafsysteme
Luftkernmatratze
Das einzige Liegesystem, bei dem Sie die Härte nach dem Kauf noch verändern können. Stufenlos, im Liegen, so oft Sie wollen.
Der häufigste Grund, warum eine Matratze nicht passt, ist der Härtegrad. Und genau der ist bei fast jeder Matratze unveränderlich im Material festgelegt: Wer sich vergreift, braucht eine neue.
Die Luftkernmatratze löst das anders. Im Kern liegt eine Luftkammer, deren Druck sich über eine Pumpe verändern lässt – und damit die Härte der gesamten Liegefläche. Darüber liegen normale Matratzenschichten, Sie liegen also nicht auf einer Luftmatratze, sondern auf einer vollwertigen Matratze mit einstellbarem Kern.
Das System ist wenig bekannt, weil es kaum jemand führt. Wir haben es seit Jahren in der Ausstellung, und es ist für einen Teil unserer Kunden die Lösung, nachdem vorher drei andere Matratzen nicht gepasst haben.
Der Unterschied
Was sich nach dem Kauf noch ändern lässt
Deshalb ist die Luftkernmatratze das einzige System, bei dem ein Fehlgriff beim Härtegrad kein Fehlkauf ist.
Für wen es sich lohnt
Wenn sich der Bedarf ändert
- Bei Rückenbeschwerden, die mal stärker und mal schwächer sind – Sie stellen nach, statt zu ertragen.
- Bei Gewichtsveränderung, ob nach oben oder unten. Eine Matratze mit festgelegtem Härtegrad passt danach nicht mehr.
- Bei Paaren mit sehr unterschiedlichem Gewicht – jede Seite wird einzeln eingestellt.
- Nach mehreren Fehlkäufen, wenn bisher keine Matratze wirklich gepasst hat.
Technik
Zwei Kammern statt einer
Schulter und Becken brauchen unterschiedlich viel Nachgiebigkeit: Die Schulter soll einsinken, das Becken gestützt werden. Die Modelle mit Orthoplus®-Technologie haben dafür zwei getrennt einstellbare Luftkammern – so lässt sich beides einzeln regeln, statt einen Kompromiss für den ganzen Körper zu suchen.
Eingestellt wird per Fernbedienung oder über die Ortho-Well® Smart App (Android und iOS), die auch Programme wie „Relax" und „Power Napping" mitbringt. Die Bezüge sind waschbar.
Wir führen die Luftkernmatratzen von Dynaglobe. Welche Ausführung für Sie sinnvoll ist, ergibt sich aus der Vermessung – nicht aus der Preisliste.
Häufig gefragt
Fragen zur Luftkernmatratze
Was ist eine Luftkernmatratze?
Statt Federkern oder Schaum liegt im Inneren eine Luftkammer. Über eine Pumpe lässt sich der Druck darin verändern – und damit die Härte der Matratze. Der Aufbau darüber besteht aus normalen Matratzenschichten, man liegt also nicht auf einer Luftmatratze, sondern auf einer vollwertigen Matratze mit einstellbarem Kern.
Warum lässt sich der Härtegrad nur bei der Luftkernmatratze wirklich verstellen?
Bei Schaum, Latex und Federkern ist die Härte im Material festgelegt – sie lässt sich nach dem Kauf nicht mehr ändern. Passt der Härtegrad nicht, hilft nur eine neue Matratze. Bei der Luftkernmatratze verändert der Luftdruck die Härte, stufenlos und jederzeit.
Für wen ist das sinnvoll?
Für alle, deren Bedarf sich ändert oder nicht eindeutig ist: bei Rückenbeschwerden, die mal stärker und mal schwächer sind, bei deutlichen Gewichtsveränderungen, bei Paaren mit sehr unterschiedlichem Gewicht – und für alle, die bisher mit jeder Matratze danebengelegen haben.
Was ist an zwei Luftkammern besser?
Schulter und Becken brauchen unterschiedlich viel Nachgiebigkeit. Die Schulter soll einsinken, das Becken gestützt werden. Mit zwei getrennt einstellbaren Kammern lässt sich beides einzeln regeln, statt einen Kompromiss für den ganzen Körper zu suchen.
Hört man die Pumpe?
Beim Verstellen läuft sie kurz, danach ist sie aus. Im Schlaf arbeitet nichts. Am besten probieren Sie es bei uns in der Ausstellung aus.
Kann ich eine Luftkernmatratze probeliegen?
Ja. Wir haben sie in der Ausstellung in Landshut aufgebaut. Erklären lässt sich das Prinzip in zwei Sätzen – der Unterschied wird aber erst beim Liegen deutlich, wenn wir den Härtegrad während des Liegens verändern.
Probeliegen statt vergleichen
Vereinbaren Sie einen Termin – dann nehmen wir uns eine Stunde Zeit für Sie. Die Beratung ist kostenlos.